blauschwarzberlin. Der Literaturpodcast Folge #51

Shownotes

Die Folge nach der Jubiläumsfolge! Wir sind zurück und freuen uns über die längst Tradition gewordene gemeinsame Zeit an Grauburgunder und Gelesenem und stellen fest: Der Wert der Lyrik hängt nicht von Namen ab. Doch kann man als junge Frau den Roman besser vermarkten als ein alter weißer Mann? Und schreibt die Dichterin von heute durch die Muttermilchtinte die Ikonen aus vorigen Jahrhunderten mit? Wir fragen mal wieder nach Familiengeheimnissen. Den düstersten im Verschwiegenen. Löst sich der Schmerz in schönen Sätzen auf? Und reden endlich offen über Geld. Diesmal über das beschämende Gefühl ein bisschen mehr zu haben als noch vor ein paar Jahren. Was macht das mit uns? Am Ende sehnen wir uns von den Alpen nach Hiddensee. Denn wir sind da zu Hause, wo uns der Buchsatz begeistert und die Illustrationen eine ganz eigene Geschichte erzählen. Alles Lieblingsbücher!

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