blauschwarzberlin. Der Literaturpodcast Folge #63

Shownotes

In Folge 63 unseres blauschwarzen Literaturpodcasts begab sich Maria auf die Suche nach dem Namen des Windes und fand eine ganze Familie verbunden durch die Liebe zur Sprache. In Südfrankreich schlafen die Kinder im Mantel des Opiums und sterben viel zu früh. Andere Kinder sind noch gar nicht geboren und fliegen schon um die halbe Welt. Sie werden aufwachsen zwischen zwei woanders, genau wie die Bewohner:innen der Pariser Banlieues. Dort spaziert Anne Weber und lehrt uns voll Demut das Hinhören und Hinschauen. Dann lesen wir uns noch einmal in den Süden, diesmal nach Italien, wo eine Frau alles verlassen muss, um endlich frei schreiben zu können. Ob das auch mit einem alten Haus gelingt, bleibt fraglich. Wichtig ist ohnehin, dass wir in der Lage bleiben, eine Beziehung aufzubauen zu dem, was uns umgibt. Das ist die Essenz unserer Lektüren im Mai. Viel Spaß beim Hören, eure Maria und Ludwig von blauschwarzberlin!

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