blauschwarzberlin. Der Literaturpodcast Folge #69

Shownotes

Zu Beginn der Dezemberfolge verkünden Maria und Ludwig ein paar Neuigkeiten und geben schon einen ersten Ausblick ins nächste Jahr. In den Gedichten von Thomas Mortesá Hashemi klingen sich überlagernde Prägungen erstaunlich stimmig. Maria schwärmt von einem Band voller Überlebensbücher und Ludwig erfährt dank Mátyás Dunajcsik wie viel Zärtlichkeit in einem Baseballschläger stecken kann. Mit Laura Naumann surfen wir eine feministische Welle, wortwörtlich. Die Nobelpreisträgerin Han Kang nimmt uns mit in das verschneite Warschau und tief in die Vergangenheit ihrer Familie. Von da gibt es einen großen Sprung in den mittleren Westen der USA, zu Kathryn Scanlan und einer Frau, die ihr Leben ganz den Pferden widmet. Mit Wehmut beerdigt Jens Balzer den Begriff ‚Woke‘ und rettet ihn vielleicht dadurch. Rettung erfährt auch die Protagonistin in „Die Häutungen“ von Lucía Lijtmaer durch eine Frau, die vor vielen Jahrhunderten gelebt hat. Kommt euch bekannt vor? Ist aber völlig neuartig erzählt! Genau wie Raphaëlle Reds Roadtrip in den Black Atlantic. Am Ende empfindet Maria große Freude am Beobachtungs- und Beschreibungstalent von Linda Rachel Sabiers und Ludwig empfiehlt die Anthologie einer ganz besonderen Herausgeberin 😉 Wir danken euch für das Zuhören im letzten Jahr, für eure Kommentare und eure Unterstützung! Verschenkt Bücher, teilt eure Lese-Begeisterung und glaubt mit uns an die guten Geschichten. Eure Maria und Euer Ludwig von blauschwarzberlin

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